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Nachrichten
From Pacification to Peacebuilding
Buchvorstellung der englischen Friedensaktivistin Diana Francis am 02.11.10 - Eintritt frei -
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Maßgeschneiderte Trainings
Trainings und Workshops, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind
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Der 4-Monats-Qualifizierungskurs: ein Erfahrungsbericht
Bericht des Kursteilnehmers Christopher Day
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Konflikte und ihre Bearbeitung
Nationale und internationale Strukturen, Prozesse und Akteure
Di. 20. Juli 2010, 9.00 Uhr bis Mi. 21. Juli 2010, 18.00 Uhr
Das 20. Jahrhundert kennzeichnet eine sehr hohe Anzahl heftiger Konflikte, die in zwei Weltkriegen und einem kalten Krieg gipfelten. Sie forderten nicht nur sehr viele Menschenleben und verursachten schwere Zerstörungen, sondern hatten eine bis dahin ungekannte globale Auswirkung. Unter dem Eindruck dieser Entwicklung und um Gewalt, das Töten und die Zerstörung zu limitieren oder zumindest einzurahmen, gab es zunehmende Tendenzen, den Umgang mit Konflikten außerhalb eines militärischen zu institutionalisieren. Hierzu zählen unter anderem die Vereinten Nationen, die EU und die OSCE. Gleichzeitig engagierte sich die Zivilgesellschaft mehr und mehr, um Möglichkeiten eines gewaltfreien Umgangs mit Konflikten zu finden. Ein dezidiert gewaltfreier und ziviler Aspekt begann sich neben den bisherigen militärischen und politischen Interventionen zu entwickeln.
Das Training bietet einen Überblick zu den derzeitigen globalen Konfliktkonstellationen, zu den Ansätzen des Umgangs mit Konflikten,zum Thema der gewaltfreien Konflikttransformation, über den historischen und politischen Kontext, über die praktische Umsetzung und über den aktuellen Diskussionsstand.
Inhalte
- Typen, Formen, Ursachen heutiger Gewaltkonflikte
- historische Einordnung: Anfänge, Erfahrungen, Visionen und Konzepte
- Begriffsklärungen: Konfliktbearbeitung, Konflikttransformation, Konfliktmanagement, Konfliktlösung, Friedensschaffung, Friedenserhalt
- Akteure der Konfliktintervention und ihre Rollen
- Handlungsfelder der Konflikttransformation
- Zivile Konfliktbearbeitung gegenüber staatlicher und militärischer Intervention
- Aktueller Stand der Diskussion: politisch (international/national), theoretisch/wissenschaftlich, praktisch
- Praxisbeispiele
Lernziele
- Sie gewinnen einen allgemeinen Überblick über das Thema sowie über den aktuellen Diskurs und die Trends.
- Sie kennen Beispiele für unterschiedliche Interventionen mit ihren jeweiligen Akteuren, Zielen und Aktivitäten.
Trainer/-in
Ihr Ansprechparter für organisatorische Fragen ist
Ihr Ansprechparter für inhaltliche Fragen ist
Ort
Sprachliche Anforderungen
Um an diesem Training teilnehmen und sich angemessen vorbereiten zu können werden sehr gute deutsche Sprachkenntnisse benötigt. Sie müssen sich fließend ausdrücken können und dazu in der Lage sein, längere, anspruchsvolle Texte zu verstehen.
Zielgruppe
Personen mit relevanten praktischen Erfahrungen (insbesondere aus der Arbeit in Krisengebieten oder im Ausland) oder theoretischen Vorkenntnissen.
Dazu gehören bspw. Fachkräfte aus ZFD, EZ und verwandten Bereichen sowie Absolventen oder Studierende thematisch einschlägiger Aufbaustudiengänge.
Teilnahmegebühr (inkl. Mittag- und Abendessen)
Preis:
€ 270.00
Zusätzliche Kosten bei Übernachtung im Tagungshaus (pro Nacht inkl. Frühstück):
55,00 €
WICHTIGE HINWEISE
Das Training for Peace findet im Rahmen des 9-Wochen-Qualifizierungskurses statt, an dem acht Personen zur Erlangung des Zertifikates "Friedens- und Konfliktberater/in" teilnehmen.
Bei einer Buchung bis zu sechs Wochen vor Trainingsbeginn erhalten Sie unseren Frühbucherrabatt.
Die Akademie vergibt keine Stipendien und kann kein zusätzlichen Rabatte vergeben oder Stipendien anderer Organisationen vermitteln. Teilnehmer, die nicht die volle Trainingsgebühr begleichen können, werden für ein Training nicht berücksichtigt.
Bitte beachten Sie, dass Überweisungen aus dem Ausland bis zu drei Wochen benötigen und u.U. zusätzliche Gebühren zu Ihren Lasten anfallen können.
Stornierungen bedürfen der Schriftform und müssen spätestens 10 Werktage vor Veranstaltungsbeginn eingegangen sein. Ansonsten fallen folgende Gebühren an:
- ab 10 bis 3 Werktage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % der Kosten
- ab 3 Werktage vor Veranstaltungsbeginn/bei Nichtteilnahme ohne schriftliche Absage: 100 % der Kosten
Falls Sie ein Visum benötigen melden Sie sich bitte mindestens sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn an. Da die Erteilung eines Visums einige Zeit in Anspruch nimmt, können wir keine späteren Anmeldungen akzeptieren.