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„movie - Monitoring von Wirkungen“
This Self-Learning Course is also available in English. You can change the course language in the upper right corner.
„movie - Monitoring von Wirkungen", ein Manual von Dirk Sprenger, ist eine Handreichung, die auf einen Diskussionsprozess bei zivik zurück geht und jetzt Grundlage für die Antragstellung und Förderpraxis ist. zivik steht für „zivile Konfliktbearbeitung“ und ist ein Förderprogramm des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) zur Unterstützung von internationalen Friedensprojekten in Krisenregionen mit Mitteln des Auswärtigen Amtes.
movie ist das Ergebnis einer Diskussion zwischen Personen, die Projekte durchführen und beantragen sowie Expertinnen und Experten der zivilen Konfliktbearbeitung. Sie stellten sich die Frage, „wie Wirkungen von Projekten von Anfang an in der Projektentwicklung mitgedacht werden können“. Dirk Sprenger hat das Manual im Auftrag von zivik verfasst und inzwischen um ein „Drehbuch“ erweitert und damit das Manual noch einfacher handhabbar gemacht. movie selbst ergänzt und erweitert bestehende Instrumente des Projektmonitorings.
Dieser Selbstlernkurs richtet sich an alle Personen, die sich mit Projektplanung und Monitoring befassen. Er konzentriert sich auf den Aspekt von Wirkungen und Fortschrittsmarkern. Anhand von typischen Fehlern in der Antragstellung wird aufgezeigt, wobei es bei movie und beim Monitoring von Wirkungen generell ankommt. Der Selbstlernkurs dürfte für alle interessant sein, die sich mit Wirkungsmonitoring beschäftigen, auch wenn sie – noch – nicht mit movie gearbeitet haben.
Verwandte Selbstlernkurse, auf die hier aber nicht mehr weiter verwiesen wird, sind: "Logframe", "Do No Harm" und "Modell der Konflikttransformation".
Der SLK baut auf ein entsprechendes Handbuch von zivik auf:
Institut für Auslandsbeziehungen (Hg.): Monitoring von Wirkungen (movie) Autor: Dirk Sprenger, Berlin 2007.
Das Handbuch kann auf dieser Seite heruntergelden werden
Dirk Sprenger

Dirk Sprenger
arbeitet seit vielen Jahren als Personalentwickler, seit 2001 mit der
Firma Kontrair. Sein Spektrum an Dienstleistungen umfasst
Trainingsprozesse, Beratung und
Coaching, Moderationen und
Mediationen sowie konzeptionelle Arbeiten.
Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit stehen stets das Individuum sowie der Blick auf Zusammenhänge zwischen Person und Rollen, Themen und Kontexten. Dirk Sprenger verbindet in annehmbarer und klarer Weise ursprünglich gegensätzlich gedachte Kategorien wie analytisch und systemisch, Ratio und Emotio oder Reflektion und Intuition und öffnet so neue Perspektiven und Handlungsspielräume.
Einer seiner Arbeitsschwerpunkte liegt in der internationalen Zusammenarbeit und hier im Sektor Konflikttransformation und Friedensentwicklung. Durch konzeptionelle Arbeiten sowie Trainings und Beratungen hat er den Zivilen Friedensdienst von Anfang an intensiv begleitet. Darüber hinaus hat er zu diesem Thema mit dem Auswärtigen Amt, dem BMZ, der GTZ, InWEnt und vielen anderen gearbeitet. Dirk Sprenger unterrichtet jährlich am SLE an der Humboldt-Universität in Berlin. Sein Fokus liegt darauf, Praxis in die akademische Welt zu bringen und dort zu verankern. Er baut auf Erfahrungen aus Lateinamerika, dem östlichen Afrika, aus Nahost sowie Asien auf.
Dirk Sprenger lebt mit Familie, zwei Kinder, in Berlin.
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