Online-Seminare

Seit 2017 bieten wir Online-Seminare an, die wir eigens entwickelt haben. Sie ermöglichen Ihnen eine professionelle, fachliche Weiterqualifizierung unabhängig von Ihrem Aufenthaltsort, sofern Ihnen eine Internetverbindung zur Verfügung steht.

Ziel und Inhalte

Zentrale Elemente unserer Seminare sind die Expertise der Seminarleitung und der persönliche Austausch der Teilnehmenden untereinander. Um einen produktiven Austausch auf sowohl fachlicher als auch persönlicher Ebene zu gewährleisten, ist die Zahl der Teilnehmenden auf maximal 15 begrenzt. Bereits vor Seminarbeginn erstellen wir mit allen Teilnehmenden und unserer Seminarleiterin ein persönliches Profil, das Ihnen das Kennenlernen untereinander erleichtert. Dies ist wichtig, um einen vertrauensvollen und fruchtbaren horizontalen Austausch in persönlicher Atmosphäre zu ermöglichen. Darüber hinaus erleichtert es Ihre gemeinsame Arbeit an Seminaraufgaben zwischen den Online-Einheiten. Dieser virtuelle Seminarraum ist nur den Teilnehmenden und der Seminarleiterin zugänglich.

Ablauf

Über einen Zeitraum von sieben Wochen lernen Sie in wöchentlichen 90-minütigen Einheiten gemeinsam in einer Gruppe. Auf der Grundlage von Beiträgen unserer Trainerinnen und Experten diskutieren Sie während der Online-Einheiten in der Gruppe. Zur Vor- und Nachbereitung zwischen den Einheiten bearbeiten Sie selbstständig und in Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmenden Seminaraufgaben und Lektüre.

Voraussetzungen

Unsere Online-Seminare richten sich an Fachkräfte, die bereits in der Friedens- und Konfliktarbeit tätig sind und über entsprechende Vorkenntnisse verfügen. Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift werden vorausgesetzt.

Mittwoch, 2. Mai 2018 bis Freitag, 29. Juni 2018

Working with refugees and internally displaced persons (IDPs) fleeing from conflict regions presents many challenges. Beside the need for humanitarian support, various aspects of the initial conflict must be taken into account, along with their psychological well-being. The distribution of resources often gives rise to new conflicts, either with the host community, or between the refugees and IDPs themselves. As such, this work requires a conflict-sensitive approach that includes components of civil conflict resolution. In our seminar, you will be familiarised with the terminology of conflict-sensitive refugee and IDP work. You will use examples and case studies to practise implementation. Among others, the psychosocial dimensions of this work will be addressed.

Seminar content

  • Terminology: refugees, migrants, asylum seekers, returnees, internally displaced persons (IDPs), etc.
  • Conflict sensitivity and "Do No Harm" in refugee and IDP-related conflict and need assesments, humanitarian assistance, transitional aid, development or integration projects and in peace work (models for the analysis of risks and undesired consequences)
  • Refugee and IDP-related conflict-sensitive Project Cycle Management
  • Psychosocial dimensions and trauma sensitivity in the work with conflict-related desplaced people
  • The significance of the initial conflicts, which led to displacement as well as the role of emerging conflicts in the host countries
Maximal participants: 16
Price:

350€